Der Nutzen einer Fastenwanderkur

Idealerweise zieht man sich beim Fastenwandern von allem zurück, was Körper, Geist und Seele schadet. Schon nach kurzer Zeit schwindet der Appetit, der Mensch wird lichter, leichter und fröhlicher, der Geist freier und wacher und der Organismus verjüngt und verfeinert sich zusehends.
Der Körper entschlackt, entsäuert und entgiftet, Körpersäfte und Gewebe werden gereinigt und regeneriert. Das Hautbild verbessert sich, die Augen werden strahlend klar und man gewinnt an innerer und äußerer Schönheit.

Eine Fastenwanderkur wirkt vorzeitigem Altern entgegen, schenkt jugendliche Vitalität und steigert die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Alle Sinne werden sensibilisiert und das Bewußtsein wird weiter. Selbstvertrauen, Selbstdisziplin und Selbsterfahrung wachsen auf dem Weg der Selbstverwirklichung.

Fastenwandern bringt uns wieder näher zu uns selbst und näher zum Ursprung.

Mit Hilfe des Fastenwanderns sind auch sehr gute Erfolge bei Suchtabbauprogrammen zu erzielen. Grund dafür ist, daß durch das Fasten und Wandern die Informationen der Suchtstoffe in den Zellen gelöscht werden und der gereinigte, entgiftete Körper somit nicht mehr nach diesen Stoffen verlangt.

 

Was geschieht im Körper beim Fastenwandern?

Die meisten Menschen sind in der Lage selbstständig zu fasten und fast jeder kann vom Fasten profitieren. Gemeinsames Fasten in einer Gruppe mit Aktivitäten in der freien Natur und Informationen und Aktivitäten zu Gesundheit, Wellness, Harmonie, Ernährung und Körperarbeit vervielfachen den Erfolg eines normalen Fastens.

Es ist eine Tatsache, daß wir lange Zeit nur von Säften oder Wasser leben können, ohne dabei unsere Gesundheit aufs Spiel zu setzen.
Durch zahlreiche Studien großer Fastenexperten und Fastenkliniken ist sicher, daß wir gefahrlos etwa 40 Tage lang mit Wasser und etwa 100 Tage lang mit Säften zu fasten in der Lage sind. 

Durchschnittlich gelten 14-21 Tage als idealer Zeitraum.
7-10 Tage werden als vollkommen unbedenklich für nahezu jeden angesehen.

Der Prozeß, der durch das Fasten ausgelöst wird beginnt etwa nach zwei bis drei Tagen, wenn der Körper umschaltet auf Selbstverdauung. Das bedeutet, er gerät in den Zustand der Autolyse. 

Dies ist ein Vorgang, bei dem der Körper seine eigenen Zellen verdaut. In seiner grenzenlosen Weisheit beschränkt er sich dabei auf jene Zellen und Gewebe, die überflüssig, krank, defekt, veraltet oder tot sind. Er baut also die am wenigsten notwendigen Substanzen zuerst ab und verbrennt sie zur Energiegewinnung.

Wenn alle Abfallstoffe und überschüssigen Substanzen und Fettreserven ausgeschieden worden sind, ist der Fastenprozeß abgeschlossen. Bei Fastenbeginn verbrennt der Körper zur Energiegewinnung zunächst das Glykogen, das in der Leber und den Muskeln gespeichert ist. Sobald die Glykogenreserven erschöpft sind, was nach wenigen Tagen der Fall ist, verbrennt der Körper größtenteils Fett, welches sich nicht nur in den Schenkeln und Gesäßbacken, sondern in und um jede Zelle sowie in den Blutgefäßen angesammelt hat. 

Erst nachdem das Fett ausgeschieden ist, wird überschüssiges Eiweiß verbrannt. 

Um den gefürchteten Muskelabbau durch die Verwendung muskulären Eiweißes zu verhindern wandern wir täglich und üben uns in weiteren körperlichen Aktivitäten

Während des Fastens bemüht sich der Körper, die Ursachen von Krankheiten zu beseitigen und geschädigtes Gewebe wiederaufzubauen.

Beim Fasten mit André wird der Körper optimal mit Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Aminosäuren versorgt, so dass er sich ganz seiner Aufgabe des Entschlackens, Entsäuerns und Entgiftens widmen kann. Das von manchen befürchtete Abbauen der Muskeln findet nicht, oder kaum statt.
Einläufe und chemische Abführmittel sind nicht bei allen beliebt und so gibt es bei uns die Möglichkeit darauf zu verzichten und mit pflanzlicher Hilfe den gewünschten Reinigungseffekt zu erzielen.

 

Bitte geben Sie bei Anfragen zum Fasten oder Fastenwandern eine gültige E-mail an, da alle Anfragen persönlich per e-mail beantwortet werden.


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