Die Verschlackung des Darms, oder doch nicht?

Darmverstopfung muß nicht sein!

In der traditionellen chinesischen Medizin (Organuhr) ist schon sehr lange bekannt, dass der Darm seine hauptaktive Zeit am frühen Morgen hat, eine Zeit in der viele noch schlafen. Mittags ist nur noch die halbe leistung vorhanden und abend hat er seine Ruhephase. Diese Zeiten wurden inzwischen auch von der modernen Wissenschaft bestätigt.

„Im Darm lauert der Tod!“ Dieser altbekannte Ausspruch bringt es auf den Punkt. Ein gesunder Darm unterstützt das Immunssystem, scheidet Giftstoffe und Stoffwechselendprodukte aus und kann die für den Körper lebensnotwendigen Vitalstoffe absorbieren und dem Organismus zur Verfügung stellen. Ein kranker oder überlasteter darm jedoch kann dazu führen das der Organismus sich selbst vergiftet, das Imunsystem geschwächt wird und die besten Vitamine und Vitalstoffe wirkungslos wieder den Körper verlassen ohne absorbiert zu werden. Der Mensch leidet Mangel, obwohl er grosse mengen zu sich nimmt. „Er verhungert am vollen Tisch“, wie Nostradamus es einst gesehen hat.

Ein zu spätes Abendessen bleibt im Darm liegen. ( Fleisch und tierisches Eiweiss brauchen bis zu 6 Stunden um im Magen vollständig aufgelöst zu werden!) Es wird weder weitertransportiert noch werden seine Bestandteile aufgeschlossen und an den Stoffwechsel weitergegeben. Dieser Darminhalt fängt an zu verfaulen, zu gären. Er setzt Gase und giftige Zersetzungsprodukte frei die sich an der Darmwand ablagern, diese schädigen oder sogar den Stoffwechsel schwer belasten.

Geschieht dies über viele Jahre hinweg verliert der Darm seine natürliche Bewegungstätigkeit (Peristaltik). Er funktioniert nur noch nach dem „Stopfprinzip“. erst mus oben ordentlich nachgefüllt werden, damit am anderen ende etwas herauskommt. Der darm wird immer träger, es kommt zu Verstopfungen oder sogar zum Darmverschluss. Bei Naturvölkern mit einem sehr hohen Anteil an pflanzlicher Kost sind derartige Probleme unbekannt. Daher ist ein hoher Anteil an Ballaststoffen / pflanzlichen Faserstoffen so wichtig.

Bei einer Darmverstopfung setzen sich Schlacken und verhärtete Substanzen an der Darmwand fest, verkleben die Darmzotten, deren Aufgabe es ist die lebenswichtigen Vitalstoffe aus dem Nahrungsbrei herauszufiltern und behindern eine natürliche Peristaltik. Die Faulstoffe und Krankheitserreger werden nicht mehr ausgeschieden oder unschädlich gemacht. Sie können sich über den Blutkreislauf im ganzen Körper verteilen. 

Die Folgen davon können sein:
häufiges Unwohlsein 
nachlassende Leistungsfähigkeit 
schnelle Erregbarkeit 
häufige Gereiztheit 
schlechte Laune 
Konzentrationsmangel 
Nervosität 
Müdigkeit 
Erschöpfungszustände
Depressionen 
Magen- und Darmbeschwerden 
Mangelsymptome

Aber auch viele andere Beschwerden, wie Infektionen, Entzündungen, Immunschäche, Migräne, Allergien, Hauterkrankungen, rheumatische Erkrankungen werden in Zusammenhang mit einer nicht funktionierenden Darmflora(Pilzbefall) oder einer Darmverstopfung / Darmverschlackunggesehen. 

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