Fasten, Wandern und Fastenwandern zum Abnehmen!

Zum Idealgewicht in 7 Tagen, geht das?! ­- Fastenwandern und Abnehmen

Fasten Sie ihrem Konstitutionstyp entsprechend und nehmen Sie bis zu 10 Kilo in 2 Wochen ab*

*je nach Ausgangsgewicht und persönlichem Fastenplan

Zahllose Lobpreisungen, aber auch Gerüchte und Vorurteile ranken sich um das Fasten. Das Wort selber macht nicht unbedingt Lust es mal auszuprobieren, zu sehr hört sich Fasten nach Verzicht, Hungern, sich etwas Abknapsen an. Und gab es da nicht auch mal einen religiösen Hintergrund, Schreck lass nach… Oder Zeiten, in denen die Leute „fasten“, also hungern mussten, ganz einfach weil die Ernte aufgezehrt war und es nichts mehr zu essen gab?

Abgesehen davon, dass das Fasten natürlich eine exzellente Entgiftungs- und Reinigungsmethode ist, wird es heute häufig „einfach nur“ als Möglichkeit zum Abnehmen praktiziert. Die Erwartungen diesbezüglich bei einer solchen „Nulldiät“ sind hoch, hört man doch immer wieder, dass fünf oder sechs Kilo oder gar mehr in einer einzigen Woche abgenommen werden können. Das stimmt auch, doch ist dabei einiges zu berücksichtigen, um nicht enttäuscht zu sein oder gar in den bei Diäten oft so unausweichlichen Jojo-Effekt zu verfallen, einen Kreislauf aus etwas Abnehmen und dann hinterher noch stärkerem Zunehmen. Dies ist eine häufig von Gegnern des Fastens geäußert Kritik: Dieses Kasteien würde überhaupt nichts nützen, da man die abgehungerten Kilos genauso schnell wieder drauf hätte wie bei einer Diät bzw. sowieso nur überwiegend Wasser verlöre.

Wahr ist, dass das Fasten für den Körper zunächst einmal eine Hungerperiode ist, in deren Folge er aus den dann wieder zur Verfügung stehenden Nahrungsmitteln versucht das absolute Maximum herauszuholen und wieder im Körper einzulagern – für Notzeiten, denn darauf sind wir seit Jahrtausenden programmiert. Eine Notzeit kann für den Körper ebenso eine Hungersnot wie auch ein Fastenurlaub sein.
Enorm wichtig ist also der Wiedereinstieg nach dem Fasten: Eine ballaststoffreiche Nahrung, die zudem auch hilft die Verdauung (wieder) optimal ablaufen zu lassen, verhindert das Zunehmen nach dem Fasten, denn es werden so relativ umfangreiche Mahlzeiten mit relativ niedrigem Kaloriengehalt aufgenommen.
Wenn man regelmäßig fastet, also zumindest ein- oder zweimal im Jahr, wird die Gefahr des hinterher wieder Zunehmens übrigens immer geringer. Der Körper kennt das Programm, stellt sich leichter darauf ein und weiß, dass es in Kürze wieder ausreichend zu essen gibt.

Die meisten Faster wissen nur zu gut, dass es auf eine langfristige Verbesserung der Ernährungsgewohnheiten ankommt und nehmen das Fasten zum Anlass, diese einzuleiten. Dies fällt wesentlich leichter, als ohne Fasten zu gesünderen Gewohnheiten überzugehen. Beim Fastenbrechen und danach ist es also wichtig, wirklich auf seinen Körper zu hören, Sättigungszeichen als solche wahrzunehmen und dann aufzuhören mit essen bzw. möglichst nur zu essen, wenn man wirklich Hunger hat (also der Magen knurrt, denn alles andere ist nicht Hunger, sondern Appetit!) und vor allem Lebensmittel zu bevorzugen (was man nach dem Fasten sowieso tut), die gesund sind. Dazu gehört zum Beispiel auch die ganz einfache Gewohnheit, nach einer zu üppig ausgefallenen Mahlzeit erst dann wieder zu essen, wenn der Magen Hunger signalisiert und nicht etwa, weil es so oder soviel Uhr ist, weil man dreimal am Tag essen muss, weil alle anderen jetzt auch essen oder oder oder…

Auf diese Weise wird man zwar natürlich wieder ein wenig zunehmen nach dem Fastenurlaub oder der Fastenkur, das ist ja auch normal, aber keineswegs wieder das gleiche Gewicht erlangen wie vorher oder gar noch mehr „zulegen“ – und sich zudem wesentlich besser fühlen. Und natürlich verliert der Körper auch Wasser bei Fasten, vor allem durch zu hohen Salzkonsum überschüssig abgelagerte Flüssigkeit, doch bei angemessenem reichlichen Trinken, wie es bei einer professionell begleiteten Fastenkur der Fall ist, verliert der Körper keineswegs übermäßig Flüssigkeit – warum auch, er bekommt sie ja ständig weiterhin zugeführt.

Auch der Einwand des Verlustes von Muskelmasse beim Fasten ist nichtig. Muskelmasse geht verloren, wenn man sich nicht ausreichend bewegt. Das gilt genauso beim Fasten wie beim normalen Essen. Deswegen wird eine Fastenkur oder ein Fastenurlaub normalerweise (bestimmte Ausnahmen gibt es beim Heilfasten oder Fasten von sehr kranken Menschen!) immer in Verbindung mit Bewegung angeboten, zumeist eben Fastenwandern, da es sich als ideal erwiesen hat.
Vom Fasten zu Hause alleine vor dem Fernseher wird grundsätzlich von jedem, der sich auch nur ein bisschen damit auskennt, abgeraten.

Dem Abbau von Muskelmasse kann man gegebenenfalls auch durch die Einnahme einer bestimmten und auf den individuellen Bedarf abgestimmten Menge hochwertiger, Proteinpulver entgegenwirken. Überhaupt haben wir heute so eine breite Palette an hochwertigen Nahrungsergänzungen auf natürlicher Basis zur Verfügung, also aus Gemüse, Obst, Wurzeln, Algen, Kräutern usw. gewonnen, und nicht etwa synthetische Vitamine!), dass dem Körper beim Fasten alle notwendigen Vitalstoffe auf leicht assimilierbare Weise weiterhin zur Verfügung gestellt werden können – eine Möglichkeit, von der Herr Buchinger nur träumen konnte.

Wichtig ist noch zu wissen, dass Heißhungerattacken oder regelmäßiges sich Überessen oftmals auch mit Vitalstoffmangel zu tun haben: Der Körper signalisiert damit zunehmend verzweifelt, dass er bestimmte Vitamine, Mineralien oder Spurenelemente braucht – die Person aber isst irgendwelche ungesunden Dinge, die nichts davon enthalten, so dass der Körper weiter Hunger signalisiert, in der Hoffnung, dann doch mal etwas Brauchbares zu bekommen.

Dies ist übrigens auch der Hauptgrund für die sogenannten Heißhungerattacken in der Schwangerschaft oder dem merkwürdigen Kombinieren verschiedenster Lebensmittel. Da hat der Köper nämlich zusätzlich noch den Stress, aus einem mangelhaften Nahrungsangebot einen gesunden neuen Körper aufbauen zu sollen. Bei einer optimalen Vitaminversorgung gibt es keine Heißhungeranfälle sondern höchstens gesunden Appetit. Wenn Sie sich also nach Ihrem Fasten einigermaßen danach richten, werden Sie Ihr neues Gewicht mühelos halten können und sogar, falls gewünscht, weiter reduzieren. Unter Berücksichtigung dieser Aspekte kann das Fasten also durchaus, vie von vielen empfunden, eine ideale Methode zum dauerhaften und stressfreien Abnehmen sein.

Wählen Sie bei uns Ihre persönliche Fastenmethode aus, ganz Ihrem persönlichen Konstitutionstyp entsprechend, denn Fastenwandern soll Freude und Vergnügen bereiten.

Der Jungbrunnen für Ihren Körper und Ihre Figur.

 

Bitte geben Sie bei Anfragen zum Fasten oder Fastenwandern eine gültige E-mail an, da alle Anfragen persönlich per e-mail beantwortet werden.


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Ein Gedanke zu „Fasten, Wandern und Fastenwandern zum Abnehmen!

  1. Renate

    ich habe im Laufe der Zeit eine Menge Diäten ausprobiert, aber nichts hat wirklich dauerhaft etwas gebracht. Dann habe ich das Abnehmen mit Fastenwandern kennengelernt. Innerhalb von 2 Wochen hatte ich mein Wunschgewicht und durch das erlernte Wissen und die vielen praktischen Anleitungen und Tipps halte ich mein Gewicht schon seit 6 Monaten spielend und ohne Aufwand. Kann ich also nur weiterempfehlen 🙂

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